{"id":70,"date":"2026-01-26T19:18:13","date_gmt":"2026-01-26T19:18:13","guid":{"rendered":"https:\/\/oekologiedergeister.de\/?page_id=70"},"modified":"2026-02-02T12:59:41","modified_gmt":"2026-02-02T12:59:41","slug":"ideen-konzepte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/oekologiedergeister.de\/index.php\/ideen-konzepte\/","title":{"rendered":"Konzept"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;100%&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h2><strong>\u201e\u00d6kologie der Geister\u201c<br \/>Das Verst\u00e4ndnis eines Ortes bedeutet das Verst\u00e4ndnis unserer Geschichte<br \/><\/strong>Zeitraum des k\u00fcnstlerischen Projektes: <br \/>2026 bis 2027<\/h2>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/oekologiedergeister.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Geist-klein-weiss.png&#8220; title_text=&#8220;Geist-klein-weiss&#8220; align=&#8220;right&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><strong>Warum wir eine \u00d6kologie der Geister brauchen<\/strong><\/p>\n<p>Das Kunstprojekt <em>\u00d6kologie der Geister (\u00d6dG) <\/em>der Kunsthalle Giessen und des Instituts f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik setzt sich mit den gesellschaftlichen Umbr\u00fcchen auseinander, die aktuell die Verh\u00e4ltnisse destabilisieren und zu tiefen Verunsicherungen f\u00fchren. Gleichzeitig sucht es konstruktive Ans\u00e4tze f\u00fcr neue Gestaltungswege: Mit k\u00fcnstlerischen Mitteln werden Orte in Gie\u00dfen tempor\u00e4r zu offenen B\u00fchnen demokratischen Denkens und Handelns sowie zu R\u00e4umen f\u00fcr individuelle Geschichten. <em>\u00d6dG<\/em> bringt Kunst in den \u00f6ffentlichen Raum \u2013 zug\u00e4nglich, partizipativ und \u00fcberraschend. Es l\u00e4dt aller Generationen zur Auseinandersetzung mit demokratischen Werten, Nachhaltigkeit und den Geistern der Geschichte und Gegenwart ein. Auch fragt es nach den individuellen Perspektiven der B\u00fcrger*inne. Dazu werden signifikante Orte in Gie\u00dfen k\u00fcnstlerisch bespielt, inklusiv erlebt und vermittelt. So verbindet die Kunst den \u00f6ffentlichen Stadtraum in Gie\u00dfen mit den individuellen Geschichten aus der Bev\u00f6lkerung.<\/p>\n<p><strong>Wer macht mit? Internationale K\u00fcnstler*innen zusammen mit der Gie\u00dfener Stadtbev\u00f6lkerung<\/strong><\/p>\n<p>Das k\u00fcnstlerische Projekt <em>\u00d6dG<\/em> versammelt in Anlehnung an den Buchtitel <em>\u00d6kologie des Geistes<\/em> von Gregory Bateson verschiedene K\u00fcnstler*innen, die eingeladen sind, sich in Gie\u00dfen mit unterschiedlichen Orten auseinanderzusetzen und die Bev\u00f6lkerung in diese Prozesse zu integrieren. Dabei sollen internationale K\u00fcnstler*innen, Wissenschaftler*innen und Personen aus der Gie\u00dfener Stadtbev\u00f6lkerung sinnbildlich \u201ein die Tiefe bohren\u201c und miteinander in Dialog treten. K\u00fcnstlerische Arbeiten werden tempor\u00e4r installiert und zum Anlass genommen, gemeinsam \u00fcber den Umgang mit R\u00e4umen sowie den Zeiten, in denen wir leben, zu diskutieren. Bei einem Kunstprojekt wie diesem, das sich im \u00f6ffentlichen Stadtraum situiert, geht es darum, die Identifikation der Menschen mit der Stadt Gie\u00dfen zu verst\u00e4rken. Gleichzeitig sollen M\u00f6glichkeit geschaffen werden, den Stadtraum auf neue Weise zu erleben.<\/p>\n<p><strong>Zielsetzung: Raum f\u00fcr Unterschiedlichkeit und Pluralit\u00e4t schaffen<\/strong><\/p>\n<p>Eine wesentliche Zielsetzung des Projektes <em>\u00d6dG<\/em> ist, mit Kunst aufzuzeigen, was die israelische Philosophin Eva Illouz mit dem der Setzung \u201eKomplexit\u00e4t ist Liebe\u201c zusammengefasst hat. Sie f\u00fchrt aus, dass es immer die verschiedensten Perspektiven sowie die unterschiedlichsten Anspr\u00fcche und Bed\u00fcrfnisse g\u00e4be. Wichtig sei es, dass wir eine Gemeinschaft bilden, in der die Unterschiedlichkeit Raum hat. Dass der Organismus einer Gemeinschaft verschiedenster Lebewesen erst entstehen kann, wenn wir die Orte unsere Geschichte und somit unser Selbst verstehen, ist auch die Grundannahme von <em>\u00d6dG.<\/em><strong> <br \/><\/strong>Damit m\u00f6chte dieses Projekt einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Selbstverst\u00e4ndnis der Stadt Gie\u00dfen und weit \u00fcber deren Grenzen hinaus liefern.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit nicht nur in Bezug auf Materialeinsatz<\/strong><\/p>\n<p>Nachhaltigkeit wird bei <em>\u00d6dG<\/em> in zweierlei Bedeutungsrichtungen verstanden. Zum einen ist bei diesem Projekt der nachhaltige und ressourcensparende Umgang mit Arbeitsmaterial von besonderer Bedeutung. Es gilt das Motto: <em>kleiner, leichter, langsamer \u2013 DEGROWTH. <\/em>Zum anderen geht es darum, Ideen von Nachhaltigkeit durch Kunst sichtbar zu machen und langfristig wirken zu lassen. Kunst soll also nicht im Gewand von drop-sculptures auftreten, die wie abgeworfen den Stadtraum betreten, sondern Kunst wird als fundamentale Arbeit am Gemeinschaftssinn einer Stadtbev\u00f6lkerung verstanden, die \u00fcber Jahre hinaus neue Strukturen und Beziehungen erzeugt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum Gie\u00dfen f\u00fcr dieses Projekt passgenau ist<\/strong><\/p>\n<p>Die Pr\u00e4gung als Transitraum macht Gie\u00dfen zu einem besonderen Ort von exemplarischem Charakter f\u00fcr gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen in ganz Deutschland und dar\u00fcber hinaus. Spezifische Orte, wie z. B. die Hessische Erstaufnahmeeinrichtung, die seit 1946 gefl\u00fcchtete Menschen in Deutschland aufnimmt, tragen ma\u00dfgeblich zu Gie\u00dfens Identit\u00e4t bei, die von Vielfalt und multikulturellem Zusammenleben bestimmt ist. Die letzten Jahre zeigen aber auch die Br\u00fcchigkeit des bisherigen gesellschaftlichen Zusammenhalts auf. In diesen Kippmoment will das Projekt mit k\u00fcnstlerischen Mitteln eingreifen, um einem Auseinanderdriften der Gesellschaft entgegenzuwirken. Viele weitere Gie\u00dfener Orte, die sich anbieten, um gesellschaftsrelevante Themen auf unterschiedlichste Weise in den Fokus setzen, sind bereits angedacht.<\/p>\n<p><strong>\u00d6dG verbindet in einzigartiger Weise \u00c4sthetik mit gesellschaftspolitischer Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Wir brauchen \u00c4sthetik, da diese \u2013 verstanden als die Lehre und Vervollkommnung der sinnlichen Wahrnehmung \u2013 den Menschen zu einem emphatischen und wahrnehmenden Wesen macht. Einem Wesen, das nicht nur urteilt und analysiert, sondern bewusst wahrnimmt, sieht, h\u00f6rt, schmeckt. Zudem brauchen wir gesellschaftspolitische Arbeit zum Anfassen. Nicht individuell und digital, sondern Menschen, die sich im Tun begegnen und gemeinsam wahrnehmen \u2013 kurz: Kunst im \u00f6ffentlichen Raum.\u00a0 <br \/>Durch die Hybrid-Situation ist <em>\u00d6kologie der Geister<\/em> das Projekt der Stunde. Das f\u00fcnfk\u00f6pfige <em>\u00d6dG-<\/em>Team ist hochgradig spezialisiert im Bereich der zeitgen\u00f6ssischen Kunst in Theorie und Praxis, der k\u00fcnstlerischen Lehre und P\u00e4dagogik, aber ebenso verbunden mit den allt\u00e4glichen Lebensumst\u00e4nden der Menschen in Gie\u00dfen. Das Team umfasst:<br \/>Dr. Nadia Ismail und Eske Fredrich f\u00fcr die Kunsthalle Giessen, Prof. Martin Schepers, Prof. Ina Weise und J\u00f6rg Wagner f\u00fcr das Institut f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik.<span style=\"text-decoration: line-through;\"> <\/span><\/p>\n<p>Unterschiedlichste Gesellschaftsgruppen werden durch ein innovatives Vermittlungsformat in dem Projekt beteiligt (Outreach-Strategien), um so Sichtbarkeit, Diskurs und Teilhabe zu f\u00f6rdern. Die Verbindung der Erfahrungen wie Kompetenzen der Kunsthalle Giessen mit denen des Instituts f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik erzeugen gerade in der Vermittlung einen wertvollen Synergieeffekt f\u00fcr das Projekt.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_divider _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; column_structure=&#8220;3_5,2_5&#8243;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;3_5&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<h3>&#8222;<strong>Ecology of Ghosts\u201d\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <br \/>Understanding a place means understanding our history<\/strong><\/h3>\n<h3>Duration of the artistic project: 2026\u20132027<\/h3>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;2_5&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/oekologiedergeister.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Geist-klein-weiss.png&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text=&#8220;Geist-klein-weiss&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.5&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<p><strong>Why We Need an Ecology of Ghosts<\/strong><\/p>\n<p>The art project <em>Ecology of Ghosts<\/em> (\u00d6dG), initiated by Kunsthalle Giessen and the Institute for Art Education, addresses the social upheavals that are currently destabilizing social relations and causing profound uncertainty. At the same time, it seeks constructive approaches to new ways of shaping the future: through artistic means, places in Giessen are temporarily transformed into open stages for democratic thinking and action, as well as into spaces for individual stories.<\/p>\n<p>\u00d6dG brings art into public space\u2014accessible, participatory, and surprising. It invites people of all generations to engage with democratic values, sustainability, and the ghosts of history and the present. It also asks about the individual perspectives of the city\u2019s residents. To this end, significant sites in Giessen are artistically activated, experienced inclusively, and mediated. In this way, art connects the public urban space of Giessen with the individual stories of its inhabitants.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Who Takes Part?<\/strong><\/p>\n<p><strong>International artists together with the population of the city of Giessen<\/strong><\/p>\n<p>Inspired by Gregory Bateson\u2019s book <em>Steps to an Ecology of Mind<\/em>, the artistic project \u00d6dG brings together various artists who are invited to engage with different locations in Giessen and to integrate the local population into these processes. International artists, scholars, and members of Giessen\u2019s urban community are encouraged to \u201cdrill deep,\u201d metaphorically speaking, and to enter into dialogue with one another.<\/p>\n<p>Artistic works are installed temporarily and serve as occasions for jointly discussing how we relate to spaces and to the times in which we live. In a public-space art project such as this, the aim is to strengthen people\u2019s identification with the city of Giessen while simultaneously creating opportunities to experience urban space in new ways.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Objective: Creating Space for Difference and Plurality<\/strong><\/p>\n<p>A central aim of the \u00d6dG project is to use art to illustrate what Israeli philosopher Eva Illouz has summed up in the statement \u201ccomplexity is love.\u201d She explains that there are always a multitude of perspectives as well as diverse demands and needs. What matters is forming a community in which difference has room to exist.<\/p>\n<p>The fundamental assumption of \u00d6dG is that a living organism of a community composed of many different beings can only emerge once we understand the places of our history\u2014and thus ourselves. In this way, the project seeks to make a significant contribution to the cultural self-understanding of the city of Giessen and far beyond its borders.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sustainability Beyond the Use of Materials<\/strong><\/p>\n<p>In \u00d6dG, sustainability is understood in two complementary ways. On the one hand, the sustainable and resource-efficient use of materials is of particular importance. The guiding principle is: smaller, lighter, slower\u2014degrowth. On the other hand, the project seeks to make ideas of sustainability visible through art and to ensure their long-term impact.<\/p>\n<p>Art is not conceived as \u201cdrop sculptures\u201d that appear as if casually deposited into urban space. Instead, art is understood as fundamental work on the sense of community of a city\u2019s population\u2014work that can generate new structures and relationships over many years.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Why Giessen Is an Ideal Location for This Project<\/strong><\/p>\n<p>Giessen\u2019s character as a transit space makes it a special place with exemplary significance for social change in Germany and beyond. Specific sites, such as the Hessian Initial Reception Center, which has been receiving refugees in Germany since 1946, play a decisive role in shaping Giessen\u2019s identity\u2014an identity characterized by diversity and multicultural coexistence.<\/p>\n<p>At the same time, recent years have revealed the fragility of existing social cohesion. At this tipping point, the project seeks to intervene through artistic means in order to counteract social fragmentation. Numerous other sites in Giessen that lend themselves to highlighting socially relevant issues in a wide variety of ways are already under consideration.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ecology of Ghosts Uniquely Combines Aesthetics with Sociopolitical Engagement<\/strong><\/p>\n<p>We need aesthetics, understood as the cultivation and refinement of sensory perception, because it makes human beings empathetic and perceptive\u2014beings who do not only judge and analyze, but consciously perceive, see, hear, and taste.<\/p>\n<p>At the same time, we need tangible sociopolitical engagement. Not individualized and digital, but people encountering one another through shared action and perception\u2014in short: art in public space.<\/p>\n<p>Through its hybrid approach, <em>Ecology of Ghosts<\/em> is a project of the moment. The five-member \u00d6dG team is highly specialized in contemporary art in both theory and practice, in artistic teaching and pedagogy, and is equally connected to the everyday realities of life in Giessen. The team consists of:<\/p>\n<p>Dr. Nadia Ismail and Eske Fredrich for Kunsthalle Giessen, and Prof. Martin Schepers, Prof. Ina Weise, and J\u00f6rg Wagner for the Institute for Art Education.<\/p>\n<p>A wide range of social groups are involved in the project through an innovative mediation and outreach format, fostering visibility, discourse, and participation. The combination of the experiences and competencies of Kunsthalle Giessen with those of the Institute for Art Education creates a valuable synergy for the project, particularly in the area of mediation.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e\u00d6kologie der Geister\u201cDas Verst\u00e4ndnis eines Ortes bedeutet das Verst\u00e4ndnis unserer GeschichteZeitraum des k\u00fcnstlerischen Projektes: 2026 bis 2027Warum wir eine \u00d6kologie der Geister brauchen Das Kunstprojekt \u00d6kologie der Geister (\u00d6dG) der Kunsthalle Giessen und des Instituts f\u00fcr Kunstp\u00e4dagogik setzt sich mit den gesellschaftlichen Umbr\u00fcchen auseinander, die aktuell die Verh\u00e4ltnisse destabilisieren und zu tiefen Verunsicherungen f\u00fchren. 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